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FAQ

Häufig gestell­te Fragen nach folgen­den Themen:

 

Anmel­dung

Kann ich mein Kind jeder­zeit an der Marie-Curie-Realschu­le plus anmel­den?
Wie an jeder anderen Schule auch gibt es teilwei­se Voraus­set­zun­gen für eine Anmel­dung, abhän­gig von der genau­en Situa­ti­on. Folgen­de Situa­tio­nen sind die gängigsten:

  • Abschluss der Grund­schu­le Ihres Kindes im nächs­ten Sommer.
    Voraus­set­zun­gen: gelber Anmel­de­zet­tel der abgeben­den Grund­schu­le; Anmel­dung sollte möglichst schon im Febru­ar des Jahres erfolgen.
  • Umzug: Sie ziehen aus einer anderen Stadt in die Verbands­ge­mein­de Bad Marien­berg um.
    Voraus­set­zun­gen: Abmel­de­be­schei­ni­gung der abgeben­den Schule, Abgangszeugnis

Schul­wech­sel aus beson­de­ren Gründen:

  • Ihr Kind besucht eine andere Realschu­le plus, es gibt aber Schwie­rig­kei­ten, die dort nicht lösbar schei­nen.
    Voraus­set­zung: Der Schul­wech­sel wurde bereits mit der Klassen- und der Schul­lei­tung der abgeben­den Schule besprochen.
  • Ihr Kind besucht ein Gymna­si­um, eine erfolg­rei­che Fortset­zung der Schul­lauf­bahn an dieser Schul­art erscheint vorläu­fig aussichts­los.
    Voraus­set­zung: Ein Schul­wech­sel zur Realschu­le plus wurde bereits mit der Klassen- und der Schul­lei­tung der abgeben­den Schule bespro­chen. Zeitpunkt: norma­ler­wei­se Schul­jah­res­be­ginn, ausnahms­wei­se auch Halbjahresbeginn.
  • Ihr Kind besucht eine Förder­schu­le und Sie wünschen einen Schul­wech­sel auf eine Regel­schu­le mit Schwer­punkt­schu­le.
    Voraus­set­zung: Der mögli­che Schul­wech­sel wurde bereits mit der Klassen- und der Schul­lei­tung der abgeben­den Schule bespro­chen, außer­dem wurde bei der ADD ein Antrag auf den Wechsel des Förder­orts Ihres Kindes gestellt.

Zur Anmel­dung …

Inklu­si­on
Kann jedes Kind die Marie-Curie-Realschu­le plus besuchen?

Nach dem erfolg­rei­chen Abschluss der Grund­schu­le kann jedes Kind unabhän­gig von der Empfeh­lung der Grund­schu­le seine Schul­lauf­bahn an der Marie-Curie-Realschu­le plus fortsetzen.
Auch Kinder mit sonder­päd­ago­gi­schem Förder­be­darf und Kinder mit gerin­gen oder noch fehlen­den Deutsch­kennt­nis­sen an der Marie-Curie-Realschu­le plus aufge­nom­men werden, weil sie eine Schwer­punkt­schu­le ist. Kinder mit diesem Förder­be­darf werden inner­halb der Regel­schul­klas­sen auf der Grund­la­ge von Förder­plä­nen diffe­ren­ziert unter­rich­tet, soweit das erfor­der­lich ist. Die Förde­rung wird derzeit durch eine Förder­schul­leh­re­rin und eine pädago­gi­sche Fachkraft unter­stützt, die jeweils in einzel­nen Stunden aller Klassen­stu­fen bis Kl. 9 einge­setzt werden.

Leitbild

Hat sich die Marie-Curie-Realschu­le plus so etwas wie ein Leitbild gegeben?
Die Marie-Curie-Realschu­le plus hat sich ein Leitbild gegeben, welches durch eine paritä­tisch besetz­te Gruppe aus Schüler*innen, Elternvertreter*innen und Lehrkräf­ten erarbei­tet und von der Gesamt­kon­fe­renz beschlos­sen wurde. Im Laufe der Jahre haben die Erfah­run­gen mit dem Leitbild, gestützt durch Evalua­tio­nen, zur Weiter­ent­wick­lung, vor allem zur Verein­fa­chung der sprach­li­chen Form geführt, die in einen WERTE­VER­TRAG mit sieben grund­le­gen­den Werten gemün­det sind. Er bildet die Leitli­nie für das Mitein­an­der in der Schule, alle inter­nen Regeln können aus ihm abgelei­tet werden. Seine Unter­zeich­nung bildet die Voraus­set­zung für das Eintre­ten in die Schul­ge­mein­schaft für Schüler*innen, Erzie­hungs­be­rech­tig­te und Lehrkräf­te. Er wird regel­mä­ßig thema­ti­siert und seine Effek­ti­vi­tät evalu­iert. Wer bestän­dig gegen den Werte­ver­trag verstößt, muss die Schule verlassen.

Name der Schule

Warum trägt die Marie-Curie-Realschu­le plus diesen Namen?

Die Marie-Curie-Realschu­le plus ist aus der Fusion der ehema­li­gen Marie-Curie-Realschu­le und der Wilhelm-von-Nassau-Schule (Haupt­schu­le) hervor­ge­gan­gen. Beide Namen entfie­len zunächst zuguns­ten der Schul­be­zeich­nung „Realschu­le plus Bad Marien­berg“, aber im Zuge einer Namens­su­che sprach sich die überwie­gen­de Mehrheit der Schul­ge­mein­schaft dafür aus, den Namen der Vorgän­ger-Realschu­le wieder aufle­ben zu lassen und als Namen der Fusions­schu­le fortzuführen.

Maria Salomea Skłodow­s­ka (so ihr Geburts­na­me) war als Frau ein Studi­um im Heimat­land Polen verwehrt, daher nahm sie ihre natur­wis­sen­schaft­li­chen Studi­en im fortschritt­li­che­ren Frank­reich auf. Dort erforsch­te sie gemein­sam mit ihrem franzö­si­schen Ehemann Pierre Curie das Phäno­men der Radio­ak­ti­vi­tät und erhielt später für ihre bahnbre­chen­den Entde­ckun­gen als einzi­ge Frau weltweit zwei Nobel­prei­se. Ihr Mut, ihre Beharr­lich­keit und zugleich ihr starkes gesell­schaft­li­ches Engage­ment während des Ersten Weltkrie­ges sind uns ein Vorbild gewor­den. Die inter­na­tio­na­le Bedeu­tung Marie Curies spiegelt sich im beschau­li­chen Bad Marien­berg durch die Tatsa­che, dass hier das Stamm­haus der inzwi­schen weit über 100 Europa­häu­ser in mehr als 30 europäi­schen Staaten steht, wo junge Menschen aus ganz Europa zusammenkommen.

Schul­ab­schluss

Welche Schul­ab­schlüs­se kann mein Kind an der Marie-Curie-Realschu­le plus erreichen? 

Die Marie-Curie-Realschu­le plus bietet zwei mittle­re Schul­ab­schlüs­se an: die Berufs­rei­fe am Ende der Klassen­stu­fe 9 (vergleich­bar mit dem frühe­ren Haupt­schul­ab­schluss) und den Quali­fi­zier­ten Sekun­darab­schluss I am Ende der Klassen­stu­fe 10 (vergleich­bar mit der frühe­ren Mittle­ren Reife als Realschul­ab­schluss). Beide Abschlüs­se ermög­li­chen den Beginn einer dualen Berufs­aus­bil­dung. Abhän­gig von den erreich­ten Noten am Ende von Kl. 10 können die Schüler*innen ihren Weg auch in einer Fachober­schu­le fortset­zen, angesie­delt an einer Realschu­le plus wie in Hachen­burg oder Alten­kir­chen, oder die Berech­ti­gung zum Übergang in eine gymna­sia­le Oberstu­fe erwer­ben. Neben Fachober­schu­le und Gymna­si­um bieten auch die Berufs­bil­den­den Schulen weite­re schuli­sche Quali­fi­ka­ti­ons­mög­lich­kei­ten. Die Realschu­le plus bietet mit dieser Vielzahl unter­schied­li­cher Wege eine erheb­li­che Durchlässigkeit.